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MPU-Vorbereitung

In der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) wird eine Menge Hintergrundwissen sowie eine stabile Veränderung der bisherigen Verhaltensweisen gefordert. Nutzen Sie daher die Sperrfrist, um sich mit professioneller Unterstützung sorgfältig vorzubereiten. Es wird eindeutig positiv gewertet, wenn Sie fachkundige Beratung in Anspruch nehmen. Dies unterstreicht Ihre Ernsthaftigkeit beim Bemühen um Veränderung.



Inhalte

  • Analyse Ihrer Alkohol-, Drogen- oder Punktedelikte

     

  • Individuelle Vorbereitung auf das psychologische Gespräch

     

  • Selbstkritische Einschätzung des früheren Verhaltens und Training von positiven Verhaltensalternativen

     

  • Vermeidung von Rückfällen

     

  • Wirkungsweise von Alkohol, Drogen bzw. Medikamenten im Straßenverkehr

     

  • Abklärung medizinischer Aspekte, insbesondere erforderlicher Laborwerte

     

  • Hilfe bei der Kommunikation mit Führerscheinbehörden und Begutachtungsstellen

     

  • Bescheinigung der Beratung zur Vorlage bei der Begutachtungsstelle

 

Gutachtenanalyse

 

Wenn Sie bereits ein negatives Gutachten erhalten haben, so ist dies zunächst natürlich sehr ärgerlich. Das Gute daran: Sie bekommen die Begründung für die negative Beurteilung und somit den Leitfaden für eine erneute, positive Beurteilung mitgeliefert. Allerdings ist es für die Betroffenen meist schwierig, die Entscheidung der Gutachter zu interpretieren und daraus konkrete Handlungsschritte abzuleiten. Mein Angebot: eine sorgfältige Analyse Ihres Gutachtens sowie die Entwicklung einer Strategie für die weitere Vorgehensweise. Bitte reichen Sie immer nur eine Kopie Ihres Gutachtens bei mir ein, keine Originale!


 

Dauer der Beratung

 

Der Umfang der Beratung ist von der individuellen Situation abhängig, d.h. welche Anforderungen in der MPU an Sie gestellt werden und welche dieser Anforderungen Sie bei Beginn der Beratung bereits erfüllen. Sinnvoll sind Termine im 2-Wochen-Rhythmus, in dringenden Fällen können auch kürzere Abstände, mehrere Stunden an einem Tag o.ä. vereinbart werden.


 

Sonstiges

 

Bei problematischem Konsum von Alkohol oder Drogen (aus der Sicht der Gutachter sehr oft der Fall) sollten Sie vor der Begutachtung ein Jahr lang an einem forensisch gesicherten Drogenscreening bzw. EtG-Kontrollprogramm teilgenommen haben. Während dieses Zeitraums bis zur MPU sollten Erfahrungen mit einer alkohol- bzw. drogenfreien Lebensweise gemacht werden. Es geht darum, neue Perspektiven zu entwickeln.

 

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